Wir sind Unternehmer, die in Karlsruhe oder in der näheren
Umgebung von Karlsruhe leben oder arbeiten.
Wir sind der Meinung, dass man etwas unternehmen muss, wenn sich
Dinge in eine für die Allgemeinheit falsche Richtung entwickeln.
Und die Verhinderung
der U-Strab durch einige unserer Kollegen ist die falsche
Richtung.
Zumal dies aus rein geschäftspolitischen Gründen erfolgt. Die
Kaiserstraße gehört nicht den Einzelhändlern alleine.
Die
Karlsruher Bevölkerung hat sich im Jahre 2002 klar für das
Projekt ausgesprochen.
Dass es nun realisiert wird, dafür wollen wir uns einsetzen.
Dabei möchten wir ganz deutlich betonen, dass unser Engagement
nicht geschäftlich motiviert ist. Wir wollen, wie viele andere
Karlsruher auch, dass man das Flanieren in der Kaiserstraße wieder
genießen kann. |